Der Salmen
Ort der Demokratiegeschichte
Festsaal. Synagoge. Elektroladen. Ort der Demokratiegeschichte. Kulturdenkmal von nationaler Bedeutung. Die Mauern des Salmen erzählen eine bewegte Geschichte, mit der das Gebäude in der Offenburger Innenstadt heute einzigartig ist. Seit Mai 2022 ist der Salmen nach zweijähriger Umbauphase als moderner Erlebnis- und Erinnerungsort für die Öffentlichkeit zugänglich. 200 Jahre Demokratiegeschichte multimedial erlebbar – schauen Sie vorbei!
Feierliche Eröffnung / Mittendrin: Jüdisches Leben im Südwesten
15. Oktober, ab 16 Uhr
Was heißt es, mitten in einer Gesellschaft zu leben – und sich trotzdem immer wieder zu fragen, ob man wirklich dazugehört? Mit einer vom Haus der Geschichte Baden-Württemberg initiierten, landesweiten Veranstaltungsreihe machen Kultureinrichtungen, Gemeinden, Gedenkstätten, Vereine und viele mehr jüdisches Leben in Baden-Württemberg sichtbar. Der große Eröffnungs-Festakt findet im Salmen statt. Sie sind herzlich eingeladen!

Yankeles: Balkan Balsam
Konzert am 17. Oktober, 20 Uhr
Die Yankeles stehen für Klezmer jenseits von Folklore-Klischees: Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und Percussion werden zu einer vielschichtigen Klangwelt zwischen Tradition und eigener Handschrift verwoben. Das Kulturbüro Offenburg und Der Salmen laden gemeinsam zu einem Konzert ein!

Das Miteinander mitbestimmen - Fragen zu Demokratie und Frieden
25.9. bis 11.10.2026
Was kannst Du für Frieden tun? Und was ist eigentlich Demokratie? – fragten sich das Team des Schüler*innen-Cafés „Wonderland“ der Theodor-Heuss-Realschule und die Schüler*innen des Schiller-Gymnasiums. Im Salmen werden die Ergebnisse ihrer Beschäftigung mit diesen Fragen vom 25.9. bis 11.102026 ausgestellt.
Zur Eröffnung am Donnerstag, 24. September, laden wir Sie herzlich ein!

Schwestern, zerreißt eure Ketten! Frauen und die Revolution 1848/49
19.09.2026 bis 7.3.2027
Die Revolution von 1848/49 war in ganz Europa auch eine Revolution der Frauen. Sie wollten die unsichtbaren Ketten zerreißen, die ihr Leben bestimmten. Sie kämpften gegen soziale Not und für politischen Wandel – und begehrten gegen eine Ordnung auf, die sie gesellschaftlich und rechtlich unterdrückte.
Wer waren die frühen Revolutionärinnen? Welche Ziele hatten sie? Welche politische Haltung prägte ihre Netzwerke?
Zur Eröffnung am 18. September um 18 Uhr sind Sie herzlich eingeladen!




